Maggo86′s Blog
Just another WordPress.com weblog

Dez
14

So, ich habe mich heute auch noch einmal mit meiner Pipe von letzter Woche etzwas beschäftigt. Dazu hab ich mich um eine größere Auswahl an möglichen Internetseiten, die Informationen zu meinem Thema – also meinen speziellen Musikgeschmack – enthalten könnten und habe diese in meinen Filter integriert.  Auch diesen habe ich noch einmal überarbeitet und versucht – nach den wenig zufriedenstellenden Erfahrungen der letzten Woche – mit feineren Angaben, was zB descripition und title angeht – mehr rauszuholen. Was nun auch ganz gut klappt!

Grundsätzlich fühl ich mich aber auch noch wie rhyminsimon etwas überrumpelt von den englischen Fachbegriffen. Auch die Kurzbeschreibungen sind für mich als weitgehender (Noch-)Laie teiweise schwer verständlich. Aber auch ich habe mich etwas mithilfe anderer Blogs informiert. Dabei bin ich noch auf ein paar kleine Spielereien gekommen, die mich aber hier speziell noch nicht viel weiter gebracht haben.

Wie rhyminsimon versuchte ich mich ua auch an der Übersetzungsfunktion über Loop und String, oder den Sortierungsfunktionen, deren Nutzen ich noch schlecht abschätzen kann. Auch wenn mir das ganze noch etwas Schwierigkeiten bereitet und wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen kann, bis ich eine Pipe, so wie sie andere zur Verfügung stellen, durchblicken und bauen kann, finde ich diese Möglichkeit, individualisierte Informationsquellen selbst zu erstellen mehr als nur interessant und es macht auch Spaß etwas damit herumzuexperimentieren und die Ergebnisse abzuwarten.

Soweit mal wieder von mir!
bis bald, maggo

Dez
14

So, ich habe mich heute auch noch einmal mit meiner Pipe von letzter Woche etzwas beschäftigt. Dazu hab ich mich um eine größere Auswahl an möglichen Internetseiten bzw Feeds, die Informationen zu meinem Thema – also meinem Musikgeschmack – enthalten könnten und habe diese in meinen Filter integriert.  Auch diesen habe ich noch einmal überarbeitet und versucht – nach den wenig zufriedenstellenden Erfahrungen der letzten Woche – mit feineren Angaben, was zB descripition und title angeht – mehr rauszuholen. Was nun auch ganz gut klappt!

Grundsätzlich fühl ich mich aber auch noch wie rhyminsimon etwas überrumpelt von den englischen Fachbegriffen. Auch die Kurzbeschreibungen sind für mich als weitgehender (Noch-)Laie teiweise schwer verständlich. Aber auch ich habe mich etwas mithilfe anderer Blogs informiert. Dabei bin ich noch auf ein paar kleine Spielereien gekommen, die mich aber hier speziell noch nicht viel weiter gebracht haben.

Wie rhyminsimon versuchte ich mich ua auch an der Übersetzungsfunktion über Loop und String, oder den Sortierungsfunktionen, deren Nutzen ich noch schlecht abschätzen kann. Auch wenn mir das ganze noch etwas Schwierigkeiten bereitet und wohl noch einiges Zeit in Anspruck nehmen kann, bis ich eine Pipe, so wie sie andere zur Verfügung stellen, durchblicken und bauen kann, finde ich diese Möglichkeit, individualisierte Informationsquellen selbst zu erstellen mehr als nur interessant und es macht auch Spaß etwas damit herumzuexperimentieren und die Ergebnisse abzuwarten.

Soweit mal wieder von mir!
bis bald, maggo

Dez
07

So, nachdem  mich mein Internet schon seit einer Woche im Stich lässt, habe ich mich eben jetzt bei nem Kumpel mit yahoo-pipes vetraut gemacht.

Zunächst bin ich erst einmal überwältigt gewesen, von den Möglichkeiten, die es mit yahoo-pipes zu geben scheint. Mit der Zeit – wenn man alles genauer kennenlernt – ist das alles sicherlich sehr praktisch!
Heute habe ich mich zunächst mal mit den beiden Videos zur Starthilfe beschäftigt. Damit war es jetzt auch relativ leicht, nach der Anmeldung bei yahoo erste Schritte zu machen. Ich habe mich für das Thema Musik entschieden. Hierzu habe ich bei pageflakes zB auch schon ein Feed von der Zeitschrift Visions abonniert. Bei Visions fühle ich mich auch weitestgehend gut informiert, weil jene Zeitschrift zum größten Teil meinen Musikgeschmack zum Inhalt hat. Anders ist es, wenn ich mich zB von mtv.de informieren lassen wollte. Hiert gibt es einfach zuviel, was mich weniger bzw. gar nicht interessiert.
Daher habe ich mich bei meinen ersten Schritten mit yahoo-pipes auf dieses Thema konzentriert. Ich habe einige Feeds im Bereich Musik genommen (visions.de, mtv.de…) und mit einem Filter meine favorisierten Bands und meinen Musikstil angeben – und vor allem das, was ich nicht hören bzw lesen will :) . Ne super Sache!
Mal schauen obs sich bewährt ;)
Bis bald!

Nov
27

So, ich hab etz auch schon mal mir ein persönliches Webtop eingerichtet. Dabei habe ich mich für pageflakes.com entschieden, da diese Seite mir gleich am “sympathischten” erschien.

Die erste Seite habe ich mir nach persönlichen Vorstellungen gestaltet und gleich mal als Startseite festgelegt. Hier finde ich n paar für mich persönliche Infos wie das Wetter in Passau und meiner Heimat, nen Kalender mit wichtigen Themen, eine To-Do-List und ein n paar rss-feeds, die ich interessant finde (Spiegel, Visions etc.).

Für unser Seminar habe ich eine zweite Seite eingerichtet, auf der ich meine Seminarteilnehmer und ihre neuesten Beiträge auf den ersten Blick sehe…

 

pageflakes1

Nov
27

Was mir nicht wirklich deutlich wird ist die Aufgabe des Lehrers. Mir kommt es so vor, als bestünde diese nur noch daraus „Research“ zu betreiben und die gefundenen Links den Studenten auf einer Plattform zu präsentieren. Darüber hinaus noch den Moderator spielen und fertig ist der „neue Lehrkörper“. Okay – das ist jetzt natürlich überspitzt formuliert, aber der klassische Lehrer wie wir ihn kennen, hat mit diesem Lehrer so gut wie gar keine Gemeinsamkeiten mehr. Sind Lehrer, die sich mit PC und mit Web 2.0 Anwendungen nicht auskennen künftig nutzlos?

Mit diesem Beitrag wirft rhyminsimon eine doch sehr kritische Frage auf. Hier bin ich ins überlegen gekommen. Die Rolle des Lehrers habe ich bisher wenig betrachtet.

Grundsätzlich verstehe ich den Standpunkt von rhyminsimon. Ich stimme auch zu, dass sich bei dieser Entwicklung auch die Tätigkeit des Lehrkörpers mitverändert und somit natürlich auch neue und andere Kompetenzen etc. bei der Lehrkraft gefordert sind. Ich würde aber die Arbeit nicht auf “Research betreiben und Moderation” reduzieren. Dozierende – oder meietwegen e-Tutoren etc. – müssen nach wie vor didaktische Fragen berücksichtigen. Sie müssen Lehrkonzepte nach didaktischen Richtlinien erstellen, Hilfestellung geben, Leistungsnachweise anfertigen und korrigieren etc. Alles was man bisher auch getan hatte. Nun geschieht dies eben auf neuem Wege, daher sind eben neue Kompetenzen notwendig. Zudem hat man durch die Vielfalt des WWW mehr Möglichkeiten. Daher würde ich – um wiederum eine etwas überspitzte Formulierund zu treffen – eher sagen, dass der Lehrberuf nicht reduziert oder gar nutzlos wird, sondern vielmehr interessanter, da mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, und komplizierter, da jene Möglichkeiten erfasst und richtig eingesetzt werden müssen.

Rhyminsimon spricht auch an, dass der “normale”, “traditionelle” Lehrkörper keineswegs nutzlos wird bzw. durch jene Modernisierungen nicht komplett verdrängt werden sollte. Auch hier teile ich meine Meinung mit ihm. Wie ich bereits zur 2. Aufgabe beschrieben hatte, bin ich der Ansicht, dass die neuen Möglichkeiten genutzt werden sollten, man dennoch aber keine Riesensprünge machen und die “gute alte Präsenzlehre” nicht vergessen sollte :) .

Soweit ein erster Kommentar von mir zur 2. Aufgabe, weitere folgen ;)

Nov
26

Mir ist durchaus bewusst, dass vor allem eine Face-to-Face-Kommunikation in der Präsenzlehre weitreichendere Auswirkungen auf Sympathien oder das Gegenteil haben kann, als bei Onlinekommunikation. Vielmehr ist es ja im Web möglich, z.B. kritischere Kommentare zu offenbaren, da mann evtl hinter einem Nickname versteckt ist, nicht direkt präsent ist etc. Da stimme ich vollkommen zu.

Micheal Wesch hat Sympathien im Bezug auf seinen Versuch, Studierende von ihren Kommilitonen bewerten zu lassen, angesprochen. Hier wurden zum Beispiel beliebte, aber wenig engagierte Studenten zu gut bewertet.

Vielmehr ging es mir bei meinem Beitrag aber um die hohe Transparenz. Ich möchte es kurz anhand von zwei Punkten erkären:

1. kann das e-Learning im Web 2.0 weitreichende Folgen haben. So wird zB in Weschs Projekt eine Leistung der Studenten bewertet, die jeder einsehen kann (und im Rahmen einer Uni-Veranstaltung kann man davon ausgehen, dass die Leute mehr oder weniger identifizierbar sind). Diese Art der Leistungserbringung, die sehr gut oder aber auch eher schlecht sein kann – zB ein Blog etc – erstetzt dann evtl eine klassische Hausarbeit. Diese ja sieht nur ein sehr kleiner Kreis von Menschen (soweit es der Betreffende will). Bei einem Blog ist das ja ganz anders.

2. sind “Spielereien”, wie das Vergrößern von Profilfotos bezüglich der Aktivität des Users, vielleicht unnötig. Auf der einen Seite ist das sicherlich interessant, aber es geht natürlich um die Qualität. Ein (vielleicht unbewusster, falscher) Eindruck entsteht und kann die Leistungsbewertung beeinträchtigen.

Natürlich sind Lehrende stets gewillt, ob Präsenzlehre, Hausarbeit oder Blog, objektiv zu urteilen und zu bewerten. Keine Frage.
Mir geht es eher darum, dass eben vieles transparenter (trotz nicknames, usw.) sein kann und man bei all den sicherlich tollen und effektiven Möglichkeiten des Web 2.0, das stetig wächst,
jene Fragen nich außer Acht lassen darf und manchmal unter Umständen auf die Bremse tritt.
Dies überwiegt aber nicht die Vorteile, die ich hier zu erkennen glaube.

gruß maggo86

Nov
22

So, hier mein Blog zur 2. Aufgabe, in dem ich den Vortrag von Professor Wesch zum Thema e-Learing im Zeitalter des Web 2.0 und ein Podcast von Prof. Kerres zum gleichen Thema diskutieren möchte.

Durch beide Informationsquellen fühle ich mich zunächst gut und umfassend informiert, was die Möglichkeiten, die das Web 2.0 für das e-Learning bieten, angeht. Besonders im Hinblick auf die Hoschschullehre macht Prof. Wesch ein wohl uns allen bekanntes Problem sehr anschaulich deutlich: ein großer Hörsaal mit 100 Studenten oder mehr, der Dozent kaut vor, man verlässt sich auf seine Informationen als die einzig Wahren, der Student reflektiert nicht, interagiert wohl kaum, lässt sich mehr oder weniger berieseln und versucht die vorgepredigten Informationen für einen Test möglichst gut zu pauken, um nach dem Bestehen diese wieder zu vergessen. Weschs Idealbild der Lehre an einer Hochschule sieht anders aus und kann mithilfe neuer und immer weiter wachsenden Möglichkeiten des Web 2.0 umgesetzt werden.

Bevor ich darauf eingehe, möchte ich noch kurz anmerken, dass ich grundsätzlich schon der Meinung bin, eventuell ein wenig anders als dandi von pferd, dass Faktenwissen, das man bei einer Präsenzveranstaltung von einem Dozenten gut gegliedert und aufbereitet bekommt, sehr wichtig ist (dabei meine ich vor allem Grundwissen) und zur Lehre dazugehört, ja sogar auch richtig Spaß machen kann.

Allerdings erscheint mir Weschs Vorstellung, und auch die von Kerres`, sehr motivierend und vor allem auch gewinnbringend. Mir ist bei beiden Vorträgen deutlich geworden, dass es hierbei um viel mehr geht, als das Internet zum Austausch von Informationen zu benützen und so vieles einfacher zu machen. Es geht vor allem darum, den Lernprozess um ein Vielfaches wirkungsvoller zu gestalten. Wesch stellt seinen Studierenden eine Plattform zur Verfügung, die verschiedene Newsfeeds enthält, die das gemeinsame Arbeiten enorm effektiver und gleichzeitig noch einfacher machen. Man hat die neuesten Inforamtionen von Kommolitionen immer auf den ersten Blick zur Verfügung, man kann diese diskutieren, erweitern oder kritisieren. Hier entsteht einer Gruppendynamik, bei der jeder einzelne mitwirken kann und sollte. Es steht dem Studierenden nicht eine begrenzte Anzahl an Informationsquellen bereit, sondern das ganze WWW steht offen. Den wohl größten Vorteil bringt Wesch auf den Punkt: nicht nur, dass somit in sehr großen Gruppen gemeinsames, aktives Arbeiten so wie in kleinen Gruppen von 12 Leuten möglich wird. Dadurch, dass eben viel mehr als nur 12 Leute – vielleicht sogar das Zehnfache – beteiligt sind, kann die Informationsbeschaffung viel umfangreicher werden, die Auslese von guten Quellen durch weit mehr Meinung viel gesicherter ablaufen … also das kann Web mit sehr hoher Effizienz durchforstet werden und somit ein weit standfesteres Ergebniss der Arbeit erzielt werden.

An diesem Punkt möchte ich noch einmal auf den Ausgangspunkt meiner Ausführungen kommen. Wie nun erläutert ist es eben nicht so, dass man eine gewisse, vom Dozenten bereitgestellte und gefilterte Menge an Info bekommt und diese stur paukt. Durch das aktive Teilhaben am Prozess der Informationssuche und -aufarbeitung wird dem Lernenden die Vielfalt einer durch die Globalisierung vernetzten Welt deutlich, er muss reflektieren, diskutieren, und lernt so, sich in einer multikulturellen Gesellschaft zurechtzufinden. Er lernt die Methoden, wie er Wissen zu recherchieren und organisieren hat. Somit kommt dem Lernen mit dem Web 2.0 eine ganz neue Dimension zu. Man kann große Gruppen effektiv arbeiten lassen und durch die Meinungs- und Stimmenvielfalt evidentere und spannendere Ergebnisse erzielen.

Ganz witzig finde ich die Idee, dass die Member ihre Kommolitionen selbst bewerten. Dies funktionierte aber in Weschs Fall nicht, da sich jene durch die Uni kannten und Sympathien eine Rolle spielten. Grundsätzlich schätze ich eine solche Methode der Bewertung, die uns eben das Web 2.0 bietet, sehr interessant ein. Wenn man eben jene Sympahtien und Apathien ausblenden könnte, eventuell durch nicht lokal gebundene Projekte, wäre die Notengebung unter Umständen gerechter, durch die Vielfalt der Meinungen neutraler.

Ein kleines Problem sehe ich persönlich darin, wenn man so etwas zu persönlich macht. Hier stehe ich vor einem Zwiespalt. Auf der einen Seite ist es natürlich wichtig, die einzelnen “Mitarbeiter” identifizieren zu können, privat anschreiben zu können und mit einem Bild dem Ganzen – in dieser sehr “globalen” bzw. kollektiven Form des Lernens - wiederum eine individuelle Note zu verleihen. Dennoch scheint mir dadurch alles schon sehr transparent. Wenn zum Beispiel jeder Teilnehmer einen Blog führen soll, kann sich jemand, der Scheu vor der “weltweiten” Öffentlichmachung seiner Meinung eingeschüchtert fühlen. Genauso sehe ich keinen so großen Nutzen in Spielereien, wie zum Beispiel das Kontaktbild der “aktivsten” Nutzer größer zu machen und somit diesen Zustand für alle mehr als deutlich zu präsentieren. Bei allen – ohne Frage – sehr weitreichenden und effektiven Möglichkeiten des Lernens mit diesen Methoden des Web 2.0s sollte man meiner Meinung nach somit dennoch auch die Frage nach Individualität, Selbstbestimmung und Privatssphäre nicht aus den Augen verlieren. Es gibt nunmal Lerner, die ihre Meinung nicht so gerne in derart transparenter Form öffentlich machen – auch wenn durch diesen Meinungsausstausch mehr Möglichkeiten entstehen – und somit eingeschüchtert und “unproduktiv” werden könnten. Ich will einfach fest halten, dass eventuell dadurch gewisse Typen von Lernenden auf der Strecke bleiben könnten. Vielleicht sollte man hier ansetzten, und Möglichkeiten oder gewisse Alternativen suchen. Grundsätzlich aber bin ich von dieser modernen Art des Lernens und seiner Wirkung überzeugt.

Soweit zu meiner Diskussion der beiden Vorträge – wobei ich mich vor allem auf jenen Weschs gestützt habe – da mir hier die Möglichkeiten noch etwas anschaulicher deutlich geworden sind.

Bis bald

maggo

Nov
15

Hallo Kurs,

mit meinem ersten Posting möchte ich meine ersten Gehversuche mit wordpress.com schildern.
Aufgrund mangelnder Erfahrung war es zunächst etwas schwierig für mich, die Möglichkeiten dieses Blogs zu überblicken, aber mit ein paar bescheidenen Englischkenntnissen und etwas Geduld ist es dann noch nicht allzu schwer, sich zurechtzufinden.

Mein allererster Schritt nach der Anmeldung bei wordpress.com führte mich zum Menüpunkt “Darstellung”. Mit einer ganzen Reihe vorgefertigter und sehr einfach einzustellender Themes kann man schnell und unkompliziert seinen Blog  mehr oder weniger individuell machen. Das gleiche gilt für die Widgets.

Der nächste Schritt führte mich dann direkt auf das wesentliche eines Blogs: einen Artikel schreiben. Während ich also nun hier sitze und diesen Beitrag verfasse, mach ich mich mit den Möglichkeiten vertraut. Diese sind sehr übersichtlich unterhalb der Textbox mit einigen Kategorien angelegt. So gebe ich grad mal ein paar Schlagworte ein, die es – sollte mein Blog einiges mehr an Postings enthalten – vereinfachen können, bestimmte Beiträge zu finden. Ich lege gerade auch mal eine neue Kategorie für diesen Artikel an (“The Beginning”).

In den erweiterten Einstellungen lege ich auch gleich mal einen Auszug an, der diesen Artikel kurz zusammenfasst, bei längeren und komplizierteren Themen bzw. Artikeln sicherlich ganz hilfreich! Die Notwendigkeit eines Trackbacks sehe ich zunächst einmal nicht, da mein Blog in erster Linie “nur” den Seminarteilnehmern dienlich ist und wir alle mit dem allgemeinen Seminarblog verlinkt sind. Die Möglichkeit, diesen Artikel mit einem Passwort zu schützen, sehe ich in diesem Fall auch als nicht notwendig, grundsätzlich aber bei Themen, die nur für einen ausgewählten Kreis gedacht sind, auch eine hilfreiche Möglichkeit!

Soweit mal von mir. Da ich keine Erfahrungen mit Blogs habe, kann ich nun meine Erkenntnisse nicht vergleichen bzw. einordnen. Grundsätzlich aber finde ich es ziemlich übersichtlich, hier zu arbeiten, wenn man nur etwas Zeit investiert.

Bis demnächst,

maggo

 

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